Sporttaping

Kursmodul

Im Sporttapingmodul werden Tapeanlagen für artikuläre, myofasziale und neurale Strukturen der Extremitäten und Wirbelsäule erläutert, demonstriert und praktiziert. Die Tapeanlagen sind nach den sportlich/klinisch am häufigsten auftretenden Sportverletzungen aufgebaut, sodass diese auch in weiteren Fortgeschrittenen- bzw. Aufbaumodulen unverändert Anwendung finden.

Der Vorteil für die Sport- und Gesundheitstherapeuten besteht in der Wissenserweiterung hinsichtlich Angewandter Anatomie und Biomechanik, Physiologie und Neurophysiologie sowie Taping und spezifisches Training.

Kursinhalte

  1. Einführung: 
    1. Integration von Taping in der Sporttherapie
    2. Unterschiede und Merkmale des klassischen und elastischen Tapings
    3. Biomechanische und neurophysiologische Hintergründe des Tapings
    4. Evidenzlage des elastischen Tapings
  1. Lokale, symptomatische Tapeanlagen für das neuro-muskulo-skelettale System:
    1. Untere Extremität:
      Akute Muskelläsion, Hamstrings Läsion, Adduktoren Läsion, Inversionstrauma (Akute Phase, Reha Phase), Syndesmosis Cruris, Achillodynie, Shin splint, Fußlängs- und Quergewölbe, Anteriore Knieschmerzen, Knieinstabilitäten, Mediale Innenbandläsion des Knies
    2. Rumpf:
      Lumbale Syndrome, Thorakale Syndrome inkl. Rippenkontusion, Akute Halswirbelsäulen Syndrome, Scapulo-thorakale Syndrome
    3. Obere Extremität:
      Schulter Syndrome, Ellbogen und Unterarm Läsionen (Tennis- und Golferellenbogen), Handgelenkinstabilität, Daumen- Fingergelenk Verletzungen

Kursdauer

2 Tage (18 UE), 18 Fortbildungspunkte

Referenten

Timo Timpe

Jürgen Berkmiller

John Langendoen-Sertel

Voraussetzungen

Für Sportwissenschaftler, Gesundheitswissenschaftler, Sporttherapeuten, Liz. Rehabilitationstrainer etc.

Die nächsten Termine im Bereich Kinematic Taping